OZB • Teisnach GmbH


Technologiecampus 1
94244 Teisnach
09923/8045300

Sie sind hier: Technologiecampus

Technologiecampus

Technologiecampus

Leitung der Technologietransferzentren: Prof. Dr. rer.nat. Peter Sperber
Leitung Technologiecampus Teisnach: Prof. Rolf Rascher

 

Der Freistaat Bayern finanziert Personal und hochqualitative Laborausstattungen um die Voraussetzungen für anspruchsvolle Technologieprojekte aus der angewandten Forschung und Entwicklung zusammen mit Firmen zu schaffen. Gleichzeitig wird über industrienahe Schwerpunktausbildung im letzten Jahr grundständiger Studiengänge der Hochschule Deggendorf qualifiziertes Personal für den Bedarf in der Region ausgebildet.
Der Technologiecampus ist konsequent als Dienstleistungszentrum für die Firmen der Region ausgerichtet. Damit soll auch sichergestellt werden, dass sich nach der fünfjährigen Anschubfinanzierung der Hochschulteil finanziell selbst trägt.
Forschungs- und Dienstleistungsschwerpunkt in Teisnach: optische Technologien und Hochfrequenztechnik.

  • Dienstleistungsaufträge für die Industrie zu marktüblichen Konditionen (Personalstunden und Gerätestunden): Messaufgaben, Musterfertigung, Kleinserienfertigung, Analytik, etc.
    Ergebnisse und Patente stehen exklusiv dem Auftraggeber zu
  • Entwicklungsleistungen für die Industrie (ohne öffentliche Förderung) zu marktüblichen Konditionen (Personalstunden und Gerätestunden): Prozessentwicklung, Prozessoptimierung, Geräteentwicklung, etc.
    Ergebnisse und Patente stehen exklusiv dem Auftraggeber zu
  • Entwicklungsleistungen für die Industrie (mit öffentlicher Förderung für den Industriepartner). Hier werden die Leistungen des Technologiecampus durch den Industriepartner zu marktüblichen Konditionen (Personalstunden und Gerätestunden) als Unterauftrag abgerufen: Prozessentwicklung, Prozessoptimierung, Geräteentwicklung, etc.
    Die Verteilung der Rechte wird in einem Kooperationsvertrag oder FuE-Vertrag geregelt. Ergebnisse und Patente stehen im Normalfall dem Auftraggeber zu. Die Hochschule erhält das Recht, die Erkenntnisse für die Ausbildung und für Weiterentwicklungen zu nutzen – eine Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgt nicht oder nur in gemeinsam vereinbarter Version.
    Dies sind Projekte, die typischerweise im Rahmen der Förderprogramme BayTP, Projekte des Wirtschaftsministeriums oder ZIM abgewickelt werden
  • Entwicklungsleistungen für die Industrie mit direkter öffentlicher Förderung (Verbundprojekt) der Hochschulleistungen. Die Gesamtförderung beträgt meist ca. 50% der Gesamtprojektkosten, der Rest wird von der Industrie getragen. Hier werden die Leistungen des Technologiecampus (Personalstunden und Gerätestunden) in einer Kalkulation gegenüber dem Fördergeber zusammengestellt, die Förderung erfolgt dann durch den Projektträger direkt üblicherweise auf Ausgabenbasis. Die öffentliche Förderung wird gewährt, damit die Hochschule in einem für die Industrie wichtigen Projekt Teilleistungen erbringt, die von den Firmen selbst nicht erbracht werden können.
    Die Verteilung der Rechte wird in einem Kooperationsvertrag geregelt. Ergebnisse und Patente stehen im Normalfall dem Industriepartner zu. Die Hochschule erhält das Recht , die Erkenntnisse für die Ausbildung und für Weiterentwicklungen zu nutzen – eine Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgt nicht oder nur in gemeinsam vereinbarter Version.
    Dies sind Projekte die typischerweise im Rahmen der Förderprogramme ZIM, Projekte des Wirtschaftsministeriums, MST-Bayern, Bay. Forschungsstiftung oder ähnliche Programme abgewickelt werden. Zielsetzung ist immer die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und die Schaffung von Arbeitsplätzen.
  • Durchführung von Schulungen, Seminare für die Industrie
  • Öffentlich geförderte Entwicklungsprojekte (Verbundprojekte mit der Industrie) mit weniger als 50% Kofinanzierung aus der Industrie. Hier werden die Leistungen des Technologiecampus (Personalkosten und Geräte) auf Ausgabenbasis abgerechnet. Die öffentliche Förderung wird gewährt, damit die Hochschule in einem für die Industrie wichtigen Projekt Teilleistungen erbringt, die von den Firmen selbst nicht erbracht werden können